Alpenzeiger Ein solcher wird erstmals 1901 auf dem Kirchplatz St. Nikolaus angebracht. Er besteht in erneuerter Form bis heute.
Pedell Zum Einzug der Mitgliederbeiträge schickt man einen Pedell auf die Runde, was für diesen bei 220 Mitgliedern im Jahre 1902 ein rechtes Pensum bedeutete.
Erster "Führer von Wil"
Dieser erscheint 1903 in einer Auflage von 5'300 Exemplaren mit folgenden Bildern: 1 und 2: Gesamtansicht der oberen Stadt von der Südseite und von der Nordseite; 3: untere Bahnhofstrasse; 4: obere Bahnhofstrasse; 5: evangelische Kirche; 6: St. Peterskirche; 7: Hofplatz; 8: Inneres des Elektrizitätswerks; 9: Viehmarktplatz. Der Text stammt von Lehrer Adolf Kessler. 3'000 Exemplare werden durch den toggenburgischen Verkehrsverband "zur Spedition abgeliefert". Der Rest soll verteilt werden, u.a. "anlässlich des in Wil stattfindenden Studentenfestes" (Comité 3.6.1903). Dazu erschienen Ansichtskarten mit den Bildern 1, 4 und 9.
Der VVW als Ordnungshüter An alle Lehrer und Geistliche in Wil und Umgebung wird ein Zirkular versandt, "worin auf die immer wieder vorkommenden Beschädigungen fremden Eigentums durch die heranwachsende Jugend hingewiesen sei u. die betreffenden Erzieher gebeten wurden, nach Möglichkeit auf Abhülfe zu dringen" (Comité 3.6.1903).
Kassenhalle beim Bahnhof Es wird gerügt, "dass man es gestatten liess, beim Bahnhofeingang die Tafel "Kassenhalle" anzubringen und zwar derart, dass solche dem Publikum das Kassieren mit geöffnetem Regenschirm auf dem Trottoir verunmöglicht. Entweder placiere man diese Affiche an einen andern Ort, oder dann so, dass niemand durch diese Tafel, deren Notwendigkeit übrigens noch nicht allgemein anerkannt wird, geniert wird." Das Comité will beim Gemeinderat vorstellig werden, "um auf Abhilfe zu dringen" (Comité 18.12.1903).
Pissoirangelegenheit Man ersucht in der "Pissoirangelegenheit" den Gemeinderat, "gelegentlich auf eine Dislozierung des Pissoirs in der Allee Bedacht zu nehmen, schon mit Rücksicht auf die in der Nähe zu erstellende Schulhausbaute." Zudem postuliert man die Neuerstellung einer Anlage gegenüber dem "Adler", um dem Übelstand des Pissens im Hoftor Abhilfe zu schaffen. Ferner sollen die bestehenden Anlagen "wieder einmal angestrichen werden" (Comité 28.4.1904).
Verschönerung "Die Fremden schauen nicht, was wir im Hofberg, im Weidli oder Nieselberg getan, aber Pissoiranlagen vor schönen Neubauten, hässliche Schopfbauten auf dem Bahnhof, Ablagerungsplätze für Schlacken, altes Material, Scheiterhaufen etc. durch die S.B.B. auf ihrem sichtbarsten Territorium, das werden Fremde nicht verstehen und kann unser Comité auch hierin (in dieser Sache) praktisch vorgehen" (Bericht der Rechnungskommission pro 1904/05).
1. Fasnachtsumzug in Wil Auf Veranlassung des Turnvereins Wil hat sich ein Fasnachtskomitee gebildet "zum Zwecke der Veranstaltung eines grösseren Fasnachtsumzuges (...). Wenn sich auch der VVW nicht als solcher offiziell dabei beteiligen kann, dürfte unser Comité dem Unternehmen vielleicht durch publizistische Tätigkeit etwas dienen" (Comité 24.1.1905).
Untere Mühle Der VVW wurde durch einen Zeitungsartikel zur Behandlung des Themas aufgerufen: Erstellung eines Gemeindehauses mit Lokalitäten für Post, Bureau für die Gemeindeverwaltung, Gerichtssaal usw. auf dem nun frei werdenden Untermühleareal. Die Angelegenheit wurde vom Gemeinderat bereits beraten, der jedoch von einem Projekt absehen will "in Anbetracht ganz anderer Aufgaben, deren Lösung mit grossen finanziellen Opfern bevorsteht." Das Comité zeigt Verständnis für diesen Standpunkt der Behörde, "weniger verständlich erscheint der kühle, zurückhaltende Standpunkt, den das am meisten interessierte Quartier, die Oberstadt einnimmt." Da die "Kaufsverhandlungen zwischen einem Consortium und Herrn Emil Wick bereits so weit gediehen sind, dass schon nächstens mit den Bauten begonnen werden kann, beschliesst das Comité, in Sachen keine weiteren Schritte zu tun" (Comité 5.11.1906). Wenig später bekundet der Gemeinderat die Absicht, vom "Baukonsortium Untermühle" den Stadtweier für öffentliche Zwecke zu erwerben. Die gegenwärtigen Besitzer könnten sich aber erst zu Verhandlungen finden, wenn "die Fertigstellung der Bauten perfekt sei" (Comité 27.1.1908).
Wegweiser An der HV vom 2.4.1908 wird der Antrag gestellt, auf dem Adlerplatz einen Wegweiser anzubringen, "speziell nach dem Viehmarktplatz hin, damit nicht Fuhrwerke und Auto nach der Weierwiese sich verirren, wo ein Kehren derselben fast unmöglich ist" (Votum von C. Egli zum Sennhof, heute benannt "Zum Roten Gatter", an der Hofbergstrasse 1 gelegen). "Es wird zur Kenntnis genommen, dass sämtliche (Wander-)Wegweiser, ca. 70 Stück, lt. Befehl des Territorialkommandos 7 aus militärischen Gründen entfernt werden mussten" (Vorstand 26.4.1940).
Linde beim Böckebrunnen Auf einen Vorschlag an der Comité-Sitzung am 22.4.1908 in der "Sonne" wird die Pflanzung einer Linde "auf dem Brunnenplatz beim Freischütz" veranlasst. Noch immer steht dort ein Lindenbaum, von dem man weiss, dass er nicht mehr der ursprünglich gepflanzte ist. Auch die Linde am Klosterweg findet 1903 Erwähnung, als das Comité beschloss, "auf dem Lindenplatz bei Herrn Gerber Vollmar eine neue Bank erstellen zu lassen" (Comité 30.3.1903). Die heutige Liegenschaft Klosterweg 1 war noch bis in die neuere Zeit bekannt als "alte Gerbe".
Schaufenster am Sonntag offen Die HV vom 3.12.1931 beschliesst, den Gemeinderat zu ersuchen, "versuchsweise das Offenhalten der Schaufenster an Sonntagen zu gestatten." Diese Massnahme würde ohne Zweifel viele Leute aus der Umgebung zu einem Gang nach Wil veranlassen, was zur Hebung des Geschäftsverkehrs in Wil beitrage." Eine Minderheit befürchtet allerdings eine Störung der Sonntagsruhe und "dass mit dem Offenhalten der Schaufenster der Hintertürenverkauf einsetzt."
Tour de Suisse Ein Gesuch des Schweizerischen Radfahrer- und Motorradfahrerbundes um einen Beitrag an die Kosten der Durchführung der Tour de Suisse wird vom Vorstand abgelehnt, "da Wil an diesem sportlichen Anlass nicht besonders interessiert ist" (Vorstand 18.6.1936).
Burgenfahrten Eine Burgenfahrt findet erste Erwähnung im Protokoll der HV vom Juli 1966. Man darf annehmen, dass ihre Durchführung bereits früher, in der "aktenlosen Zeit", stattgefunden hat. Eine spätere Ausschreibung nennt als Zweck des Ausflugs "Kunstdenkmäler der näheren Heimat unter Führung ausgewiesener Kenner zu besuchen", darum die spätere Bezeichnung "Kunst- und Burgenfahrten". Der letzte Ausflug findet 1976 statt, der im folgenden Jahr 1977 ausgeschriebene muss mangels Anmeldungen abgesagt werden. Dies bedeutet das Ende der Burgenfahrten, an denen in ihren guten Zeiten doch stets 50-70 Personen teilnahmen.
Ruhebänke 1979 wird mit dem Jahresbericht ein Verzeichnis mit den Standorten aller vom VVW unterhaltenen Ruhebänke abgegeben. Es sind dies insgesamt 227, 135 auf Stadtgebiet, 41 auf übrigem Gemeindegebiet, 27 in der Gemeinde Bronschhofen, 7 in Zuzwil, 7 in Rickenbach/Wilen, 7 in Busswil, je 1 in Kirchberg, Braunau und Münchwilen. Heute werden die Bänke auf Wiler Boden durch den Werkhof gepflegt und bei Bedarf repariert; die anderen Standortgemeinden besorgen den Unterhalt ihrer Bänke selbständig.
Die Aktion "Hoftürmli"
Der VVW arbeitet in der Aktionsgruppe "Hoftürmli" mit, die sich 1983 für die Rekonstruktion des malerischen Zwiebeltürmchens auf dem Hofdach einsetzt. Man ist der Ansicht, dass der Wiederaufbau aus historischer und baugeschichtlicher Sicht gerechtfertigt ist. Im Vorstand ist man darüber allerdings nicht einhelliger Meinung. Doch der Standpunkt setzt sich durch, dass der VVW unter dem Titel "Verschönerung" legitimiert ist, einen finanziellen Beitrag zu leisten. Es wird beschlossen, 2'000 Franken aus dem WHG-Fonds, gespeist aus den Uebernachtungstaxen der Wiler Hotels und Gasthäuser (WHG), an den Wiederaufbau zu entrichten (Vorstand 2.5.1983).Am 30. Juli 1983 helfen Primarschüler beim Aufzug der 98 kg schweren Glocke in den Dachstock. Mit einem Volksfest wird das nach alten Ansichten rekonstruierte, um 1700 erbaute Türmchen gefeiert, genau 100 Jahre nach seinem Abbruch 1883. "Die Stadt Wil im st. gallischen Fürstenland gibt ein Beispiel für private Denkmalpflege" (Tages Anzeiger, 6.8.1983).
Das Wasserrad am Krebsbach 1983 beteiligt sich der VVW aktiv an den Vorbereitungen zur Realisierung der Installation eines Wasserrades am Krebsbach. Die Mitarbeit umfasst administrative Arbeiten, Koordinationsaufgaben und Oeffentlichkeitsarbeit. Projekt und Bauleitung besorgt die Sektion Wil des Schweiz. Technischen Verbandes (STV) zu ihrem 75jährigen Jubiläum. Das unterschlächtige Wasserrad war im Einsatz in der ehemaligen Gerberei Hilzinger an der Konstanzerstrasse. Es ist das einzige noch erhaltene Wasserrad in Wil und seiner näheren Umgebung. Die Presse würdigt das Ereignis mit Lob aber auch mit Kritik. "Das Wasserradfest war ein Riesenerfolg" (Neues Wiler Tagblatt 29.8.1983). "Grossartiges Mitgehen der ganzen Bevölkerung" (Wiler Zeitung 29.8.1983). Das St. Galler Tagblatt schreibt, dass Kritik an Kosten, Standort und Ausführung nach wie vor angebracht ist und bemerkt in einem spöttischen Kommentar unter der Schlagzeile "z'Wil glänzt wieder öppis" : "Fassade, Altstadtpflege und damit verbundene Vergangenheitstreue sind doch in Wil das A und O." Paradebeispiel sei das vor vier Wochen gefeierte Hoftürmli. "Es glänzt auch das ehemals rostige Wasserrad, eingebettet in viele Tonnen Beton und niedlich überdacht, auf dass es ja nicht nass werde (...)."
Wil am Zürcher Sechseläuten Am Zürcher Sechseläuten 1992 ist St.Gallen Gastkanton. Wil beteiligt sich am "Sanggaller Fescht" auf dem Lindenhof mit einem eigenen Stand, der vom VVW organisiert und betrieben wird. Mit Prospekten, Dokumentationen und im persönlichen Gespräch wird über die Sehenswürdigkeiten und Besonderheiten der Aebtestadt informiert sowie Wil als Ausflugs- und Tagungsort empfohlen. Daneben werden Wiler Spezialitäten zur Degustation und zum Kauf angeboten (Jahresbericht 1992). OK-Chef seitens des veranstaltenden Tourismusverbands St.Gallerland (TSG) war übrigens Christian Schmid, damals Marketing-Chef beim TSG, seit 1999 Geschäftsführer des VVW.
Begrüssungsanlass Im Jahresbericht 1994 des Tourismusverbandes St. Gallerland wird dem VVW attestiert, dass er den Begrüssungsanlass "mit besonderer Sorgfalt und Liebe vorbereitet (...). Ziel dieser seit 1988 durch den VVW organisierten Begrüssung ist, den neu nach Wil Zugezogenen ein paar Rosinen aus der Fülle der Sehenswürdigkeiten und Schönheiten der Altstadt ihres neuen Wohnortes zu zeigen." In den vergangenen Jahren werden jeweils jährlich rund 1'000 Einladungen versandt. 130 bis 150 interessierte, mehrheitlich junge neue Stadtbewohner/-innen erleben dann, nach der Begrüssung auf dem Hofplatz durch die Stadttambouren und den VVW-Präsidenten, aufgeteilt in Gruppen eine Führung durch die Wiler Altstadt. Im zweiten Programmteil in der Tonhalle oder im Stadtsaal gibt es Darbietungen der Stadtmusik und von Mitgliedern der Theatergesellschaft, eine Präsentation der Stadt Wil sowie ein von der Stadt offeriertes Mittagessen.
Autofreie obere Bahnhofstrasse "In einer klaren Stellungnahme setzte sich der VVW für das Projekt einer autofreien oberen Bahnhofstrasse ein. In einem Schreiben an über 750 Mitglieder, Gönner und Sympathisanten wurde aufgerufen, dem zukunftsorientierten Projekt zum Durchbruch zu verhelfen, was mit der Abstimmung am 7.6.1998 auch gelang" (Jahresbericht 1998 Tourismusverband Ostschweiz und St. Gallerland).
Toggenburg Tourismus Als "Tor zum Toggenburg" schliesst sich der Verkehrsverein Wil im September 1999 der Tourismusorganisation "Toggenburg Tourismus" an. Durch die Zusammenarbeit mit dieser Institution kann Wil in touristischen Märkten präsent sein, welche sonst aufgrund der begrenzten Mittel ausser Reichweite lägen. Die Stadt Wil wird in sämtlichen Publikationen von Toggenburg Tourismus und auch im Internet umfassend dargestellt.
Wiler Bühne Wil Tourismus arbeitet mit vielen der rund 240 Wiler Vereine eng zusammen. Dies insbesondere im Bereich der Veranstaltungsplanung (als Koordinationsstelle) und (als Herausgeber des offiziellen Veranstaltungskalenders) als Zentrale für sämtliche Veranstaltungshinweise. Im Jahre 2001 hat sich der VVW einem Anliegen zahlreicher aktiver Vereine angenommen. Bei vielen Vereinsanlässen stellt sich immer wieder die Frage nach einer zweckmässigen Show- bzw. Tanzbühne. Der VVW sammelt bei Wiler Betrieben, Firmen und Privatpersonen rund 50'000 Franken für eine vielseitig nutzbare, mobile Bühne. Der modulare Aufbau der Bühne mit einer Maximalausdehnung von 8 auf 10 Meter ermöglicht eine variable Nutzung bezüglich Grösse und Standort. Nach Bedarf können zwei Höhenabstufungen eingebaut werden. Zudem verfügt die Baute über ein umgehendes Geländer und einen Treppenaufgang. Die Bühnenelemente sind beim Werkhof der Stadt Wil eingelagert und können bei der Tourist Info zu einem günstigen Tarif, inkl. fachmännischer Aufbauhilfe durch Mitarbeiter des Wiler Werkhofs, gemietet werden. Anlässlich der Bundesfeier 2002 wird die Bühne erstmals aufgebaut und eingeweiht.
TV-Sendung "Fensterplatz"
Im Herbst 2003 finden in Wil Dreharbeiten statt für die TV-Sendung "Fensterplatz". Unsere Stadt ist das Ziel einer musikalischen Reise durch das untere Toggenburg von Wattwil nach Wil. Der Drehplan wird vom Schweizer Fernsehen gemeinsam mit Wil Tourismus erarbeitet. Mehr als eine halbe Million Zuschauer erhalten im November in der von Sven Epiney moderierten Sendung einen Einblick in die Besonderheiten und Sehenswürdigkeiten der Äbtestadt.
Donnschtig-Jass Ein OK aus den Reihen des VVW hat in Zusammenarbeit mit einem Team des Schweizer Fernsehens bis ins letzte Detail die Liveübertragung der beliebten TV-Sendung vom Wiler Hofplatz vorbereitet. An einem Jassturnier im Stadtsaal werden die besten Wiler Jasserinnen und Jasser erkoren, es folgen Trainingsabende der für die Ausscheidungssendung qualifizierten Jasser, eine Carreise zur Sendung in Schattdorf, Kanton Uri, wird organisiert. Und dort verlieren die Wiler Jassenden am 3. August 2006 ganz knapp gegen Weinfelden... Alles vergebens, die Sendung findet nicht in Wil statt. Das OK und die Wiler Jasser sind als Gäste bei der Live-Sendung aus Weinfelden mit dabei und verbringen - zusammen mit den Kollegen vom OK Weinfelden, mit denen man im Vorfeld zusammengearbeitet hat - trotzdem noch einen fröhlichen Jass-Abend.
Zugstaufe im Bahnhof Wil Im Jahre 2006 wird das 150-jährige Bestehen der Eisenbahnlinie Winterthur - St.Gallen - Rorschach gefeiert. In Wil organisiert Wil Tourismus in Zusammenarbeit mit den Vertretern der SBB und des Kantons St.Gallen als Auftakt zum Festtag am 26. August die Taufe eines ICN-Zugs im Bahnhof Wil. Bevölkerung und Gäste werden nach einer musikalischen Einstimmung durch die Stadttambouren Wil vom Wiler Stadtpräsidenten Dr. Bruno Gähwiler begrüsst. Danach wendet sich Benedikt Weibel, Vorsitzender der Geschäftsleitung SBB, an die Besucher, bevor Regierungspräsidentin Karin Keller-Sutter einen InterCity-Neigezug auf den Namen des St. Galler Staatsschreibers, Regierungsrats und Eisenbahnpioniers Gallus Jakob Baumgartner (1797-1869) tauft. Bei der Zugtaufe ist Gallus Jakob Baumgartner, dargestellt von einem Schauspieler, "persönlich" anwesend und mischt sich unter die Besucher. Natürlich war der Bau der Eisenbahnlinie vor 150 Jahren auch für die Stadt Wil und deren Bewohner ein Projekt von sehr grosser Bedeutung. So beschliesst der Ortsbürgerrat im Jahre 1852, dass die Ortsgemeinde Aktien im Werte von Fr. 50'000.- an die Baukosten der Bahnlinie zeichnen solle, unter der Bedingung, dass der Bahnhof nicht weiter als 1000 Fuss (ca. 300 Meter) vom St. Peter-Friedhof entfernt erstellt werde. Der Wiler Gemeinderat stellt dieselbe Bedingung für seinen Beitrag von Fr. 30'000.- . Als weitere Bedingung wird festgelegt, dass zwischen Wil und Oberuzwil kein weiteres Stationsgebäude gebaut werden dürfe.
Zudem befasste sich der Verein in seiner 125-jährigen Geschichte auch mit folgenden Themen:
Altstadt, Hinweistafeln Autofreie Altstadt Autofreie Obere Bahnhofstrasse Bahnhof-Neubau (Postulat) Bäume obere Bahnhofstrasse Car-Parkplätze Ferienpass Fussgängerzone obere Bahnhofstrasse Gemeindeumgang Grabdenkmäler verdienter Wiler Grundstücke des VVW Hof-Stiftung Infotafel am Bahnhofplatz Jubiläum 100 Jahre VVW Jubiläum 700 Jahre Schweiz Jubiläum 750 Jahre Aebtestadt Kaisermanöver 75 Jahrjubiläum, Mitorganisation Kirchenglocken, Umfrage für Hotels betreffend Störung Kulinarische Wochen Kultur- und Kunstdenkmäler Lautsprecheranlage Hofplatz, Anschaffung "Strategie 2001 plus", Massnahmenkatalog Mittelthurgaubahn-Exkursion Novembermesse Panoramatafel Kirchplatz Postkutsche St. Gallen - Wil Postwerbestempel Postzustellung unbefriedigend Son et lumière in der Altstadt (Projekt) Spiel- und Sportplätze/öffentliche Anlagen Stadtinfo, elektronische (Versuch) Stadtplan Stadtrelief im Museum Stadtsaal (Pro-Aktionen) Strassenbeleuchtung Altstadt Telefonbetrieb, Eintreten für Verbesserungen Toggenburg quer, Organisation Ausflüge Tonbildschau " Geschichte Stadt Wil"
Touristische Standortbestimmung, Gutachten TV-Sendung "Direkt us"
Volière beim Stadtweier und in der Allee Wakkerpreis 1984 Wandschmuck Schalterhalle Bahnhof "Weierwisen"-Nutzungskonzept Weihnachtskatalog Werbefilm CAMP TV München Wildpark am Krebsbach Zeichnungswettbewerb Zwerggeissen am Krebsbach (aus: 125 Jahre Wil Tourismus 2009)