Es gibt in der Geschichte des Vereins keine Traktanden, die im Vorstand und in Ausschüssen häufiger und ausführlicher behandelt worden sind als die Bundesfeier und der Silvesterumzug. Beweis dafür, dass die Pflege des Brauchtums als statutarischer Auftrag stets ernst genommen wurde.
Bundesfeier Der Verein befasst sich erstmals mit der Bundesfeier im Jahr 1909. Am 3. August findet eine Besprechung der Vereine Stadtmusik, Turnverein, Männerchor Concordia und Harmonie in Sachen einer gemeinsamen Durchführung der Bundesfeier statt. Die Organisation übernimmt der VVW, ebenso die Deckung der "über die zu veranstaltende Kollekte verbleibenden Kosten für Inserate, Höhenfeuer und Feuerwerk." Die Rechnungskommission lobt in ihrem Bericht zur HV am 10.6.1910 insbesondere "das Arrangement der Bundesfeier am 1. August." Während des 1. Weltkrieges findet wegen Abwesenheit vieler Männer im Aktivdienst über längere Zeit keine Feier mehr statt. Dies wird erst 1915 wieder möglich. 1918 wird die Bundesfeier wegen einer Grippeepidemie abgesagt.Erst 1926 findet sich wieder ein Protokolleintrag zum Traktandum Bundesfeier, dies wohl deshalb, weil die Organisation einem speziellen Komitee anvertraut war, das keine Protokolle hinterliess. 1925 fand die Feier auf dem Hofberg statt, verbunden "mit einem mächtigen Höhenfeuer" sowie Vorträgen der Stadtmusik und der Gesangsvereine. Immerhin wird betont, "dass die Bevölkerung mit dieser Art der Durchführung nicht befriedigt war und wird für die Zukunft an der Abhaltung auf dem Viehmarktplatz wieder festgehalten werden müssen." Bei der Abrechnung, die mit einem Vorschlag von Fr. 2.70 abschloss, wird bemerkt, dass der Sammlungsertrag für die Unkosten "durch die Beiträge an Material für das Höhenfeuer gelitten hat." Dazu darf bemerkt werden, dass die Geldsammlung nach sogenannten Rayons erfolgte. Ein Pedell zieht von Haus zu Haus. "Rayon I: Oberstadt, obere Vorstadt, etc. Rayon II: obere Bahnhofstrasse, Bleichequartier, Westquartier etc. Rayon III: untere Bahnhofstrasse, Toggenburgerstrasse, Südquartier etc."Die Bundesfeier 1932 wird in vereinfachtem Rahmen auf dem Hofplatz abgehalten, da "der Kirchplatz und ein Teil des Viehmarktplatzes wegen des Umbaus der St. Nikolauskirche abgesperrt sind" (Comité 15.7.1932).Während des 2. Weltkrieges zwingt die Abwesenheit vieler Männer im Militärdienst zur Durchführung in einfachem Rahmen. Etwas festlicher wird die Bundesfeier 1941 aus Anlass des 650. Jahrestages der Gründung der Eidgenossenschaft gestaltet. Von Staffettenläufern und Radfahrern wird das Rütlifeuer in Wattwil übernommen und nach Wil auf den Festplatz bei der Tonhalle gebracht. Neben dem Auftritt von Musik und Gesangsgruppen wird die Rütliszene aus Schillers "Wilhelm Tell" aufgeführt. Knaben, Jungschützen, Turner, Sänger und Schützen bildeten zum Schluss ein grosses Gruppenbild. Die Feier schliesst mit dem allgemeinen Gesang des Liedes "Von Ferne sei herzlich gegrüsset". Zum Schlussbild wird ein eidgenössisches Kreuz mit Bengalfeuer entzündet, das oben auf einer Feuerwehrleiter befestigt war. Auf dem Hofberg wird ein Höhenfeuer gezündet und die Stadtkirche wird beleuchtet. Für den Anlass wird ein Budget von Fr. 1'000.- errechnet.
1965: Lancierung einer neuen Idee für eine "zeitgemässe Durchführung".
1981: "Kein Volksfest. Dieses stört die Feier. Für einen Umtrunk nach der Feier sind genügend Wirtschaften vorhanden" (Zit. Ausschuss Bundesfeier 1981).
1982: Man hat seine liebe Not mit Absperrungen und Verkehrsregelungen. Es gibt Schwierigkeiten mit der Lautsprecheranlage, die schlechte Tonbandqualität und das Scheinwerferlicht werden kritisiert. Dazu kommt die Personalnot bei den Vereinen, die immer mehr spürbar wird. "Das Problem ist immer, dass der Ablauf nicht geprobt werden kann. Die Feier ist zugleich die Hauptprobe. Um diese vor-zuziehen fehlen einfach Zeit und Leute." Es ist bedauernswert, dass vielen Leuten das Aufnahmevermögen und das Verständnis für das Gebotene fehlt. "Moderner Analphabetismus kann mit symbolischen Deutungen nichts oder nicht mehr viel anfangen. Eine bedenkliche Zeiterscheinung" (Vorstand 23.8.1984). "Lohnt sich der grosse Aufwand im Vergleich zur Anteilnahme der Bevölkerung?" (Vorstand 17.9.1985).1986 Eine Verlegung der Feier in die Quartiere kommt mangels Bereitschaft der Quartiervereine nicht zustande. "Eine Bundesfeier in diesem Stil ist immer ein kritisches Unterfangen (...) möglicherweise ist das Niveau etwas zu hoch, (...) eine breitere Abstützung in der Bevölkerung wäre wünschbar" (Manöverkritik 1987).1989. Letzte Feier im "akademischen" Stil. "Die Wiler Bundesfeiern hatten immer einen guten Ruf und eine gute Kritik. Formen sind jedoch Abnützungserscheinungen unterworfen. Aus Erfahrungen müssen Standortbestimmungen vorgenommen werden" (Vorstand 23.8.1989). Im Sinne einer Denkpause findet 1990 keine Bundesfeier statt, was bei der Bevölkerung und auch bei den Medien auf Verständnis stösst.
1991: "Wir wollen mit einer Feier für jung und alt im Jubeljahr der Eidgenossenschaft Freude zeigen, daher soll die Feier fröhlich, kinder- und familienfreundlich sein" (Der Präsident vor den Medien). "Neue Massstäbe für die Augustfeier" - Die Verlegung der Feier ins Höhengebiet Hofberg / Neugruben lässt neue Winde erwachen, dem Zusammensein werden neue Formen möglich gemacht" (Neues Wiler Tagblatt). "Endlich Wende zum Publikumsanlass" (Wiler Zeitung). "Es bedurfte langer Jahre, lautstarker, unermüdlich wiederkehrender Kritik, unaufhaltsam sinkender Besucherzahlen - wohl aber auch neuer Personen mit frischen Ideen im Vorstand des organisierenden VVW, bis nun, just mit dem 700. Geburtstag der Eidgenossenschaft, die Weichen hinsichtlich der Durchführungsart der offiziellen Bundesfeier in eine andere, zukunftsorientierte Richtung gestellt wurden" (A.H. in Wiler-Zeitung). "In Wil bahnte sich direkt eine kleine Sensation an. Rund 2'000 Menschen kamen zur 1. Augustfeier auf den Hofberg. Der VVW (...) kann auf ein gelungenes Fest zurückblicken. Mit so vielen Menschen hatte man nicht gerechnet" (Wiler Nachrichten). "Ueberwältigender Erfolg - originelles Kinderprogramm - prächtiges Feuerwerk - Stützte man sich in Wil in den vergangenen Jahren bezüglich 1. Augustfeier vor allem auf das Besinnlich-Geschichtliche, schritt bedächtig hinunter zum Soldatendenkmal, legte einen Kranz nieder und liess die eidgenössische Historie nach dem Motto „Die Geschichte lehrt“ aufflackern, so entschloss man sich dieses Jahr, zum 700jährigen Geburtstag der Schweiz, neue Wege zu beschreiten" (Wiler Zeitung). "Für viele Wiler wurde der VVW eindrücklich ins Bewusstsein gebracht" (Vorstand 7.10.1991).1994 Wenn 500 bis 700 Personen bei misslichen Wetterverhältnissen nach Neugruben kommen, dann kommt das nicht von ungefähr. Die Wiler nehmen erfahrungsgemäss nicht an jedem Anlass in grossen Scharen teil. Funken und Feuerwerk sind zweifellos die Hauptattraktion. Der Entscheid, Funken und Feuerwerk abzubrennen, war richtig" (Vorstand 23.8.1994).2002 Wegen Ueberbauung der während über 10 Jahren als Festwiese genutzten Fläche auf Neugruben muss ein neuer Standort gesucht werden. Dieser wird gefunden auf der Wiese zwischen Bachwiesenstrasse und Bergtalstrasse. Bereits nach zwei Jahren werden dann auch dort die Visiere aufgestellt und erneut macht sich das Fest-OK auf Festplatz-Suche. Fündig wird man knapp ausserhalb der Wiler Grenze, hoch oben auf der Sömmeri auf Gemeindegebiet Bronschhofens. Das Dorf Rossrüti sowie die Gemeinde Rickenbach schliessen sich 2004 der Wiler Feier an. 2005 feiern die Wilener und die Bronschhofer gemeinsam mit den Wilern, 2006 die Einwohner Rickenbachs und Wilens. In jenem Jahr erfolgt gar ein Abstecher ausserhalb der Kantonsgrenze: Wegen grosser Trockenheit haben einige Kantone ein generelles Feuerwerkverbot erlassen, so auch der Kanton St.Gallen. So wird die Feier kurzfristig - ein paar Stunden vor Festbeginn - in die Nachbargemeinde Wilen, Kanton Thurgau, verlegt, wo das Feuerwerk aufgebaut und gezündet werden darf. 2007 Ein neuer Festplatz im Herzen der Stadt wird gefunden, auf der Oberen Weierwiese bzw. auf der Reitwiese. Das Höhenfeuer wird zum "Funken" und das Feuerwerk ist nun nicht mehr ganz so weit in der Region zu sehen. Anderseits ist man mit dem Fest in die Stadt, zu den Bewohnern zurückgekommen. Auch Passanten werden hier zu spontanen Festbesuchern und der Besuch der 1. August-Feier muss nicht mehr mit einer Wanderung bzw. einer Busfahrt verbunden werden.
Silvesterumzug Die früheste Nachricht in den Akten des VVW über den Silvesterumzug findet sich im Protokolleintrag der Vorstandssitzung vom 10.2.1920, wo vermerkt wird, "dass auf Veranlassung des VV der früher übliche Sylvesterumzug wieder veranstaltet wurde" (1919) - (Comité 10.2.1920). Erst 14 Jahre später wird der Brauch wieder aktenkundig: Der Vorstand bespricht mit einer Vertretung des Schulrats und der Lehrerschaft eine "Ausgestaltung bzw. Verschönerung des Sylvesterumzuges". Dieser darf nicht zu lange dauern, "weil die Kinder deswegen oft etwas müde werden und damit das Interesse an einem geordneten Zuge verlieren." Auch möchte die Feuerwehrkommission am alten Brauch der Laternenvisitation festhalten. Es wird auch die Anregung vorgebracht, eine Prämierung der besten Laternen vorzunehmen, wie das auch der VV Flawil beim Kinderumzug der "Lägelisnacht" neu eingeführt hat. Jedes Kind erhalte zudem nach dem Umzuge 1 Paar Wienerli und ein Bürli. Für eine Prämierung werden "vorläufig noch Bedenken geäussert". Schliesslich einigt man sich auf wesentliche Schwerpunkte, die für die Organisation des Umzugs zum Teil bis in die heutige Zeit wegweisend waren (Aufzählung in gekürzter Form): 1. Man ersucht um die Teilnahme der Stadtmusik und des Tambourenvereins. 2. Metzgermeister- und Böckermeisterverband werden um unentgeltliche Abgabe der Wienerli und Bürli ersucht.3. Die bisherige Zugsrichtung soll beibehalten werden. Besammlung ist auf "dem Platze vor dem Realschulhaus". Von hier geht es auf den Hofplatz zum ersten Halt mit einem Liedervortrag der Kinder. Der Zug geht weiter über die Marktgasse und obere Bahnhofstrasse zum Alleeschulhaus. Hier zweiter Halt mit Liedervortrag. Der Rückmarsch erfolgt über die untere Bahnhofstrasse, Toggenburgerstrasse und Kirchgasse auf den Sammelplatz vor dem Realschulhaus.4. Für die Beurteilung der Laternen der Kinder und allfälligen Gruppen wird eine Kommission bestellt, bestehend aus den Herren Ulrich Hilber (Vorsitz), Karl Peterli, Albert Tschopp, Paul Truniger, Alfred Elser und Direktor Robert Leutenegger. "Für die schönsten und originellsten Darbietungen soll besondere Anerkennung ausgesprochen, nach Ermessen der Kommission eventuell ein kleines Geschenk verabreicht werden."5. Die Direktion des Elektrizitätswerks soll ersucht werden, "die öffentliche Beleuchtung in der Marktgasse auszuschalten während der Zeit, da sich der Umzug durch diese Gasse bewegt" (Besprechung vom 18.12. 1934).Karl J. Ehrat schreibt in seiner "Chronik der Stadt Wil" (1958) von gelegentlichen Abstechern des Umzugs ins Südquartier und vom Neujahrssingen auf dem Hofplatz, Schwanen- und Rosenplatz, das über lange Jahre Brauch war.Der reorganisierte Silvesterumzug 1934 ist gelungen und hat "grosse Freude und reges Interesse in der Öffentlichkeit geweckt (...). Der VVW hat an die Auslagen dieses Umzuges Fr. 500.- bezahlt. Vom Schulrat sind Fr. 50.- und von privater Seite Fr. 40.- eingegangen. Insgesamt wurde ein Einnahmenüberschuss von Fr. 12.50 erzielt. Der Böckermeisterverband lehnte die Gratisabgabe von Bürlis ab mit der Begründung der „ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse“, unter denen die Bäckermeister zu leiden haben. Auch die Metzger müssen von der Abgabe von Wienerlis absehen (mit Rücksicht auf anderweitige starke Beanspruchung)" (Vorstand 19.9.1935). Gemeinderat und Schulrat sagen eine Unterstützung von je Fr. 50.- an den Silvesterumzug zu (Vorstand 3.3.1936). Neu eingeführt wird das Vorantragen einer grossen Laterne, die von einem hiesigen Künstler geschaffen wird. Dazu "sollen nach und nach die Hauptlampen der vom Umzuge berührten Strassen eine einheitliche Umhüllung erhalten" (Vorstand 27.12.1937).1940 werden bei der Prämierung 11 Teilnehmer mit Fr. 2.-, 13 mit Fr. 1.50 und 31 mit Fr. 1.- belohnt. Die Prämierung der kunst- und wirkungsvollsten Laternen geschieht bis heute (2008) in der Absicht, Ansporn für besonders gute Leistungen zu sein.1965 Seit diesem Jahr findet anschliessend an den Umzug im Erdgeschoss des Baronenhauses ein Behördenempfang statt. Der Wein wird von der Bürgergemeinde spendiert. Der Anlass muss 1993 wegen Restaurierungsarbeiten im Baronenhaus ins Gerichtshaus verlegt werden, wo er bis heute stattfindet.1966 Bettelbrief an Privatpersonen und Firmen. Defizit: Fr. 1'200.-.1968 Prämierung während des Umzugs. Resultat: Unzufriedenheit, Schreibereien in der Presse. Alle laternen-tragenden Kinder erhalten ein Gebäck in Form eines "Silvestermannes" (vergleichbar mit einem "Grittibänz"), welches bis heute abgegeben wird. Am 16.12. strahlt das Schweizer Fernsehen den letztjährigen Umzug aus.
1974: Am 28.9. nehmen 58 Kinder mit prämierten Laternen mit 25 Tambouren und Claironbläsern am Nachtumzug des Schweizerischen Trachtenfestes in Zürich teil. Kritik von Seiten der Lehrerschaft über ungeeignete Preise, die zu spät (1/2 Jahr) verteilt werden. Briefzuschrift: "Können Sie sich vorstellen, dass ein 7jähriger Knabe grosse Freude zeigt, wenn er ein Stoffeltüchli und eine Broschüre erhält, die er nicht einmal lesen kann?"
1980: Bemängelt wird der Ausflug im Herbst als Belohnung. Es fehlt der Bezug zum Silvester. Die Belohnung sollte sogleich oder in den nächsten Tagen erfolgen.1981 Neue Art der Prämierung mit Bewertungskarten am Neujahrsabend. Preise: Gutscheine für Bücher, Schallplatten, Musikkassetten usw.1986 Noch in diesem Jahr meldet das Amt für Feuerschutz die Liegenschaften, an denen die Sturmlaternen fehlen, und die Schaufenster, deren Beleuchtung nicht ausgeschaltet wurden.1991 Der Umzug beginnt neu auf dem Hofplatz um 18 Uhr nach dem Läuten der grossen Glocke der Stadtkirche während fünf Minuten. Route: Hofplatz - Marktgasse - Platz beim Bärenbrunnen - Kirchgasse - Halt auf dem Kirchplatz - Schnetztor - Grabenstrasse - Halt beim Bärenbrunnen - Marktgasse - Hofplatz. Die neue Route vereinfacht die Massnahmen zur Verdunkelung und zur Lösung der Verkehrsprobleme, die von Jahr zu Jahr mehr zu schaffen machen (Absperrungen, Umleitungen).1999 Aus Anlass der Jahrtausendwende überbringt Regierungsrätin Rita Roos eine Grussbotschaft der Kantonsregierung, die solche Besuche an 9 historischen Orten mit einer "Botschaft des Aufbruchs" durchführt. Die traditionelle Laternenvisitation der Feuerschutzkommission wird nicht mehr durchgeführt.
2005 Neue Umzugsroute innerhalb der Altstadt, ohne Begehung der Grabenstrasse.
1991 findet das 700-Jahr-Jubiläum der Eidgenossenschaft statt. Dank ihrem vielseitigen Brauchtum hat die Stadt Wil Gelegenheit, am Eröffnungstag, am 10.1.1991, in Bellinzona und am 3.8.1991 in Brunnen mitzuwirken. Diese Beiträge fanden landesweit Beachtung. Sie haben auf die Kultur und das Brauchtum unserer Stadt vor grosser Publikumskulisse hingewiesen. In Bellinzona zeigen 40 Kinder im Rahmen des Spektakels "Feuer und Licht" ihre Silvesterlaternen, mit denen sie 10 Tage zuvor am Wiler Silvesterumzug teilgenommen haben. Diese Darbietung wird in der Januarnummer der Revue "Schweiz" (Hrsg.: Schweizerische Verkehrszentrale, Zürich) wiedergegeben. Am offiziellen Volksfest der Eidgenossenschaft am 3.8.1991 in Brunnen sind wiederum 40 Kinder aus Wil dabei, die unseren Silvesterumzug präsentieren, diesmal begleitet von den Stadttambouren. Der Besuch beider Anlässe wird vom VVW organisiert. Dank tadelloser Mithilfe der Lehrerschaft sind ein reibungsloser Ablauf und eine persönliche Betreuung der Anlässe gewährleistet.
(aus: 125 Jahre Wil Tourismus 2009)