Ebenso wie der Brunnen bei Wagner Bossart (bei der Rudenzburg) war 1862 der Holzbrunnen bei Färber Jakob Valentin Schär in der Nähe des Steinhofs in bedenklich schlechtem Zustand und sollte aus Stein neu gesetzt werden. Da der Gemeinderat feststellte, dass die Kosten für die zwei neuen Brunnen wohl seine Finanzkompetenz überschreiten würde, wurde beschlossen, der nächsten Rechnungsgemeinde ein entsprechendes Gesuch zu unterbreiten. Diese stimmte diskussionslos dem Neubau in Stein zu.

